Katholische Kirchengemeinde St. Peter und Paul Oberkochen

 

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Impressum

 

 
Die Nachbarschaftshilfe ist für Sie da:
  •  Wenn Sie Unterstützung brauchen bei den täglichen Aufgaben im Haushalt,
  • wenn Sie Begleitung brauchen beim Einkauf, spazieren gehen oder bei einem Arztbesuch,
  • wenn Sie einen Angehörigen pflegen, aber nicht immer da sein können,
  • wenn Sie einmal Zeit für Ihre eigenen Bedürfnisse brauchen. 


Die Ökumenische Nachbarschaftshilfe ist für alle Hilfebedürftigen in Oberkochen da.

  • Fragen und sich beraten lassen kostet nichts!
  • Unsere Helferinnen leisten diesen Dienst ehrenamtlich. Sie erhalten dafür eine Aufwandspauschale.
  • Wenn eine Helferin bei Ihnen eine Stunde im Einsatz ist, berechnen wir dafür 10 Euro.


Nachbarschaftshelfer/in können werden:
Schüler, Frau, Mann, ob rüstiger Rentner oder hilfreiche Großmutter.
Es gibt für jeden eine Möglichkeit mitzumachen. Jeder kann Art und Dauer der Mitarbeit selbst bestimmen. Alle Helferinnen und Helfer sind unfall- und haftpflichtversichert. 

Wenn Sie die Angebote der 
Ökumenischen Nachbarschaftshilfe 
in Anspruch nehmen möchten, rufen Sie einfach an!


 

30 Jahre Ökumenische Nachbarschaftshilfe Oberkochen

 

Im Jahr 1981 wurde in Oberkochen die Ökumenische Nachbarschaftshilfe gegründet. Sie entstand aus der Notwendigkeit heraus hilfsbedürftige Menschen in Oberkochen zu unterstützen.

 

Zum Foto rechts, das in der "Schwäbischen Post" vom

7. Mai 2011 veröffentlicht wurde, dazu Textauszüge:

"Es ist wirklich erstaunlich, was aus den kleinen und bescheidenen Anfängen einer häuslichen Hilfe in Trägerschaft der beiden Kirchengemeinden geworden ist", betonte Pfarrer Albrecht Nuding von der evangelischen Kirchengemeinde bei der Jubiläumsfeier im Rupert-Mayer-Haus. Geschäftsführer Paul Trittler lobte salopp: "30 Jahre und kein bisschen müde". ...

In der Öffentlichkeit pflege man nicht die lauten Töne, aber im Inneren werde Hilfe zum Leben in großartiger Weise geleistet, um Menschen Unterstützung verschiedenster Art im Alltag zukommen zu lassen, erklärte Pfarrer Andreas Macho von der Katholischen Kirchengemeinde. Die Arbeit geschehe im Geist der Nächstenliebe. ... Einsatzleiterin Dagmar Bellmann gebe der Nachbarschaftshilfe im übertragenen Sinne Hand und Fuß und drücke ihr einen ganz persönlichen Stempel auf.

Bürgermeister Peter Traub erinnerte an die demografischen Veränderungen. Karitative Einrichtungen seien heute "zu einem Hauptartikel geworden und wichtiger denn eh und je".

...Namens der Stadtverwaltung übergab Traub einen Scheck an Dagmar Bellmann, die anschließend die 35 ehrenamt- lichen Helferinnen und Helfer auszeichnete. Im vergangenen Jahr seien über 6000 Einsatzstunden in Oberkochener Häusern geleistet worden.

Namens des Beirats und der beiden Kirchengemeinden würdigte Pfarrer Albrecht Nuding die Leistung von Dagmar Bellmenn, die Koordinatorin, Organisatorin, Motivatorin und Vertrauensperson in einem und damit für die Aufgabe der Einsatzleiterin prädestiniert sei. Ein weiterer Aspekt, warum die ökumenische Nachbarshaftshilfe nicht mehr wegzudenken sei, liege darin, dass arbeitsfähige und bezahlbare Strukturen entwickelt worden seien, die die Einrichtung stützten und absicherten. Die beiden Kirchengemeinden bildeten dabei ein strukturelles Fundament, auf dem die Einrichtung eine gute Basis habe.

Schließlich habe man mit Paul Trittler einen Geschäftsführer mit Herzblut, der die Nachbarschaftshilfe zudem als stabile Brücke zwischen den beiden Kirchengemeinden sehe.

 

 

 

Ansprechpartnerin und Einsatzleitung: 

Dagmar Bellmann
Tel.: 07364/41270

Vertretung: Sylvia Braun

 

 

Ökumenische Nachbarschaftshilfe

Ein Angebot der Katholischen und Evangelischen Kirchengemeinden

 

 

Nachbarschaftshilfe erhält Förderpreis

Der „Förderpreis im Ehrenamt 2006“ ist an die Ökumenische Nachbarschaftshilfe Oberkochen verliehen worden. „ Bei der Nachbarschaftshilfe finden Menschen in Not ein Stück Heimat und Zufriedenheit“, hat der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, Bruno Balle, die Auswahl des Preisträgers begründet.

Die Ökumenische Nachbarschaftshilfe habe im vergangenen Jahr über 4500 ehrenamtliche Stunden für Menschen in Not geleistet und so einen überragenden Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander in Oberkochen erbracht.

Der Preisträger, sagte Bruno Balle, sei von einer überparteilichen Jury einstimmig erkoren worden. Die Laudatio hielt Landrat Klaus Pavel. Die Ökumenische Nachbarschaftshilfe handle dort, wo sich Not zeige und wartet nicht, bis andere handeln. „ Die mitmenschliche Temperatur darf in unserer Zeit nicht auf den Gefrierpunkt absinken“, rief Pavel zu mehr Miteinander und menschlicher Wärme auf.

Dagmar Bellmann, Einsatzleiterin der Ökumenischen Nachbarschaftshilfe, freute sich über die Anerkennung der Arbeit durch die Preisverleihung und hob die Leistungen ihrer Mitarbeiter hervor. Sie gab in Ihrer Dankesrede einen kurzen Einblick in die Schwierigkeiten  und Herausforderungen der Einsatzleitung, sowie die anspruchsvolle und anstrengende Arbeit der Helferinnen und Helfer.

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